Bürgerinformation

 

Alarmierung in der Gemeinde Schmelz:

Die Wehrführung informiert:

Die Löschbezirke der Feuerwehr Schmelz werden ab sofort NICHT mehr über Sirene alarmiert!

Für die Feuerwehr der Gemeinde Schmelz hat das Zeitalter der kompletten "stillen Alarmierung" begonnen.

Daher ist es nun umso wichtiger, dass jede Einsatzkraft ihren Meldeempfänger mit sich führt.

Die Sirenen bleiben in Betrieb und stehen zur Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall zur Verfügung.

 

Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren ab 15.04.2013 geändert

Die Rettungsleitstelle des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) auf dem Winterberg in Saarbrücken übernimmt ab Montag, dem 15.04.2013, 6:00 Uhr die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren und Einheiten des Katastrophenschutzes und aller privaten und öffentlich rechtlichen Hilfsorganisationen.

Sie ist unter folgender Telefon-Nr. zu erreichen:     0681 / 6879840

Per FAX ist sie zu erreichen unter:    0681 / 635327

Es kann jedoch auch, wie bisher die Kurzwahl 112 gewählt werden, die dann automatisch ihren Notruf zum ZRF weiterleitet.

Schmelz, den 11.04.2013

Armin Emanuel

Bürgermeister als

Ortspolizeibehörde

 

 

Brandschutzinfos

Inhalt:

1. Brennendes Fett

2. Notruf 112 ( 5 W-Regel )

3. Gefahr in der Weihnachtszeit

4. Wissenswertes über Kaminbrände

1. Brennendes Fett - Niemals mit Wasser löschen


Eine häufige Ursache für Brände in Küchen ist der brennende Topf mit Fett auf dem Herd. Bei falscher Reaktion auf dieses Ereignis kann aus einem vermeintlich kleinen Feuer schnell ein ausgedehnter Küchenbrand entstehen. Fett entzündet sich meist selbst durch Überhitzung, zum Beispiel wenn der Topf auf dem Herd vergessen wurde oder durch defekte Friteusen. Wenn man nun, guten Glaubens, versucht das brennende Fett mit Wasser zu löschen kommt es zu einer sogenannten “Fettexplosion”.

Eine solche rasante Brandentwicklung wird für die umstehenden Personen zu schwersten Brandverletzungen an Händen, Oberkörper und Gesicht führen. Durch die Ausbreitung des Feuers steht innerhalb von Sekunden die gesamte Küchenzeile und wenig später der komplette Raum in Flammen. Wegen dieser besonderen Gefahr und Eigenheiten von Fettbränden wurde im Jahr 2005 die Brandklasse F für Fette und Öle eingeführt.

Fettexplosion
Brennendes Fett oder Öl ist bei seiner Entzündung bereits mehrere hundert Grad Celsius heiß, wodurch die Siedetemperatur von Wasser (100°C) bereits weit überschritten ist. Gibt man nun Wasser in den Topf um das Feuer zu löschen passiert genau das Gegenteil. Das Wasser verdampft nocht nicht direkt, sondern sinkt erstmal auf Grund der höheren Dichte nach unten.

Nach einigen wenigen Sekunden verdampft das Wasser jedoch schlagartig. Bei diesen hohen Temperaturen entstehen aus einem Liter Wasser rund 1700 Liter Wasserdampf. Der Dampf, mit dieser großen Volumenzunahme steigt nach oben und schleudert das darüber schwimmende Fett mit nach außen. Durch die Oberflächenzunahme des Fettes, kommt es zur Durchzündung der entstehenden Fetttröpfchen. Eine meterhohe Stichflamme ist die Folge.

Regeln für die Brandbekämpfung

- Bei Fettbränden kein Wasser zum Löschen benutzen!
- Schließen sie den Topf mit einem Deckel und entziehen sie dem Feuer den Sauerstoff.
- Spezielle Fettbrandlöscher (Brandklasse F) können zur Brandbekämpfung dienen.
- Achten sie auf Augen- und Gesichtsschutz wegen spritzenden Fettteilchen.

Stellen Sie den geschlossenen Topf mit dem Fett anschließend vom Herd ins Freie und lassen sie ihn abkühlen! Wird vorher wieder Sauerstoff zugeführt indem z.B. der Deckel abgenommen wird kann es zu Rückzündungen kommen.

Versuche mit Wolldecken (Löschdecken) zeigen, dass sie für einen Fettbrand nicht optimal geeignet sind. Sie können das Feuer nicht direkt ersticken. Werden sie wieder vom Topf genommen kommt es ebenfalls zur Rückzündung. Andererseits besteht die Gefahr, dass sie durchbrennen wenn sie auf dem Topf verbleiben. Nutzen sie Decken daher maximal dazu um den Topf gefahrlos vom Herd zu nehmen und ihn an einen geeigneten Platz zu stellen.

Rufen sie in jedem Fall die Feuerwehr über den Notruf 112 und verlassen sie den Gefahrenbereich wenn sie sich eine Brandbekämpfung nicht zutrauen, sich in Gefahr bringen oder sie einfach nicht möglich ist.

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2.

Über die europaweite Notrufnummer 112 erreichen Sie zuverlässig und gebührenfrei Ihre zuständige Leitstelle.

Bitte, bleiben Sie ruhig !
Machen Sie klare und deutliche Angaben!


Ø Wer meldet sich?
Name, Aufenthaltsort, Telefonnummer

Ø Was ist passiert?
Feuer, Verkehrsunfall, Person in Notlage, Haushaltsunfall.

Ø Wo ist es passiert?
Ort, Straße und Hausnummer, Stockwerk, bei Autobahnen Fahrtrichtung

Ø Wie viele Verletzte?
Wer und wie viele sind verletzt oder brauchen Hilfe? Was für Verletzungen liegen vor?

Ø Warten Sie!
Warten Sie bis die Leitstelle dass Gespräch mit Ihnen beendet.


Vor jedem Löschversuch die Feuerwehr alarmieren

Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Warum Rauchmelder? Ist es nicht viel sinnvoller Feuerlöscher aufzustellen?
Ein Feuerlöscher kann im Falle eines Brandes sehr hilfreich sein - aber nur wenn man den Brand rechtzeitig bemerkt. Genau hier liegt das Problem, denn die meisten Brandopfer sterben Nachts, ohne das Feuer bemerkt zu haben; und zwar nicht an den Brandverletzungen, sondern an den Folgen einer Rauchvergiftung!

Im Falle eines Brandes werden im Schlaf die geruchlosen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid eingeatmet und führen sehr rasch zum Tod - schon wenige Lungenfüllungen Kohlenmonoxid sind tödlich! Da im Schlaf auch unser Geruchssinn schläft, werden auch andere beim Brand entstehende Gerüche nicht zwangsläufig wahr genommen.

Ein Rauchmelder kostet nicht viel-

er rettet aber Ihre Gesundheit und Ihr Leben


Rauchmelder sind Lebensretter.
Kleine Helfer – Große Wirkung

Erwarten Sie die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst gegebenenfalls an der Straße.

Machen Sie auf sich aufmerksam und weisen Sie die Einsatzkräfte ein, dadurch können Sie eine häufig aufwendige Suche nach dem Einsatzort verhindern, und sichern so unter Umständen lebensrettende Zeit.

Bei größeren Bränden und dichter Rauchentwicklung verlassen Sie sofort den Raum. Achten Sie darauf, dass alle Personen den Raum/die Wohnung verlassen, helfen Sie Kindern und Verletzten. Schließen Sie die Türen und warnen Sie gefährdete Personen. Benutzen Sie keine Aufzüge. Bei Rauchentwicklung bleiben sie dicht über dem Boden, da giftige Rauchgase nach oben steigen. In öffentlichen Gebäuden folgen sie den gekennzeichneten Rettungswegen. Bleiben Sie auf keinen Fall in einem verrauchten oder brennenden Gebäude um Geld oder wichtige Papiere mitzunehmen.

Verlassen Sie das Gebäude - und zwar schnell !
T
agsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.
R
und 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.
Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

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3. Erhöhte Brandgefahr zur Weihnachtszeit

 

Jährlich sind durch Brände von Christbäumen und Adventsgestecken erhebliche Personen- und Sachschäden zu beklagen.

 

Tannenzweige trocknen von Tag zu Tag mehr aus und brennen dann explosionsartig ab!
Unsere Tipps:
  • Stellen Sie Kerzen und Adventsgestecke auf eine feuerfeste Unterlage
  • Verwenden Sie nichtbrennbare Kerzenhalter
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt
  • Achten Sie die Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien in der Umgebung, z.B. Vorhänge, Polstermöbel usw.
  • Platzieren Sie die Kerzen mit genügend Abstand zu höherliegenden Ästen und zünden Sie die Kerzen am Weihnachtsbaum immer von oben nach unten an
  • Zünden Sie die Kerzen an einem ausgetrockneten Christbaum oder Weihnachtsgesteck nicht mehr an
  • Löschen Sie vor dem Schlafengehen oder dem Verlassen der Wohnung grundsätzlich alle Kerzen und schalten Sie die elektrischen Beleuchtungen an Krippen und Weihnachtsbäumen aus

Alarmieren Sie bei einem Brand sofort die Feuerwehr !


Der richtige Notruf 112

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4. Wissenswertes über Kaminbrände

Eigentlich muss es "Rußbrände" heißen, denn nicht der Schornstein gerät in Brand, sondern der im Schornstein haftende Ruß entzündet sich und man spricht dann von einem Kaminbrand.

Eigentlich muss es "Rußbrände" heißen, denn nicht der Schornstein gerät in Brand, sondern der im Schornstein haftende Ruß entzündet sich und man spricht dann von einem Kaminbrand.

Besonders bei dem Brennstoff Holz kommt es häufig vor, dass sich im Schornstein so genannter Glanzruß bildet. Dieser Ruß entsteht dadurch, dass ständig Teer- und Wasser-dämpfe von den Rauchgasen ausgeschieden werden und diese sich wie ein Nebel an den Schornsteininnenwandungen besonders an kälteren Oberflächen ( kalter Bereich im Speicher und am Schornsteinkopf ) niederschlagen.

Während eines Rußbrandes kommt es zu einer starken Entgasung, und als Folge sind oft meterhohe Flammen zu beobachten, die aus dem Schornstein schlagen. Der Brand breitet sich sehr schnell im Schornsteininnern aus und es kommt zu Temperaturen bis zu 1400°C.

Wie entsteht unkontrollierter Rußbrand im Schornstein:

Das Verbrennen langflammiger Brennstoffe oder das Verbrennen von Nadelhölzern, da bei ihnen häufig Funken mit einer höheren Abgastemperatur über die Züge der Feuerstätte in das Ofenrohr und in den Schornstein gelangen. Diese können dann die Rußschicht im Ofen-rohr sowie im Schornstein entzünden.

Die festen Ruß- und Teerbeläge im Ofenrohr und Schornstein brennen besser als der einge-setzte Brennstoff, weil sie keine Feuchtigkeit und sonstige nichtbrennbare Bestandteile ent-halten.

Bei teerischen Verbrennungsrückständen ist davon auszugehen das durch hohe Holzfeuch-tigkeit (> 18 %), zu große Holzscheite, mangelnder Luftüberschuss es zu einem unvollkom-menen Abbrand kommt. Dadurch entsteht eine Verminderung der Verbrennungstemperatur und somit zu hohen Kohlenmonoxid - Emissionen und der Bildung von Kohlenwasserstoffen. Deshalb ist darauf zu achten das der Wassergehalt des Brennstoffes unter 18% liegt. Da der Brennstoff Holz zum größten Teil aus Kohlenstoff und Sauerstoff besteht würde bei einer vollkommenen Verbrennung also nur CO2und H2O entstehen.

Wichtig ist das Brennholz so gelagert wird, dass Luft zirkulieren kann und es zügig trocknen kann.

Deshalb 9 wichtige Tipps:

1.Heizen Sie ausschließlich mit naturbelassenen, lufttrockenem Holz in Scheiten oder Stücken mit maximal 18% Restfeuchte. Anhaftende Rinde kann mit verfeuert werden.

2.Heizholz wird am besten zwischen Dezember und Februar geschlagen und sofort- vor dem Lagern !- gespalten. Das Austrocknen des Holzes wird so wesentlich gefördert. Die einzelnen Scheite dürfen 10 bis maximal 20 Zentimeter Umfang haben.

3.Heizholz muss vor dem Verbrennen 2 bis 3 Jahre luftig, vor Regen und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Nach 2 bis 3 Jahren Lagerzeit hat das Holz nur noch maximal 15 bis 18% Restfeuchte. Es heizt hervorragend und verbrennt schadstoffarm.

4.Heizholz lagert am besten unter einem vorgezogenen Dach oder in einer luftigen Holz-hütte. Wenn es zu Kreuzstapeln aufgeschichtet wird, lagert es am besten.

5.Lagern Sie ihr frischgeschlagenes Heizholz nicht im Keller. Dort kann es nicht austrocknen , sondern stockt. Nur ganz trockenes Holz kann in einem gut belüfteten Keller gelagert werden.

6.Heizholz darf niemals in eine Plastikplane eingepackt werden. Holz braucht Luft und Wind zum trocknen.

7.Wenn Sie ganz sichergehen wollen, dass Sie trockenes Heizholz haben: Bitten Sie Ihren Bezirksschornsteinfegermeister Ihr Heizholz zu untersuchen. Er hat ein Brennholzfeuchte- Messgerät . Die Elektrode wird ins Holz geschlagen- und schon zeigt das Gerät exakt die Restfeuchte an.

8.Holz verschiedener Baumarten hat unterschiedliche Heizwerte. Wer Holz nach Gewicht kauft, kommt bei Nadelholz am besten weg- aber trocken muss es sein! Wer das Holz für den Ofen nach Raummetern bemessen kauft, der nimmt besser Laubholz.

9.Eichen und Buchenholz hat den höchsten Heizwert nach Volumen. Ein Raummeter luft-trockenes Laubholz mit 15% Restfeuchte- das sind rund 450 Kilogramm Holz- enthält soviel Heizenergie wie 210 Liter Heizöl oder 385 Kilogramm Braunkohlenbriketts. Soviel fossile Energie wird eingespart, wenn stattdessen mit Holz im Ofen geheizt wird.
Halten Sie sich immer genau an die Bedienungsanleitung und verwenden Sie aus-schließlich die vom Hersteller genehmigten Brennstoffe. Müll zu verheizen ist streng verboten.

Um Leistungsabfall und Zugverlust durch Staub und Asche zu vermeiden, empfiehlt sich auch bei Holzfeuerungsanlagen mit guter Verbrennung die regelmäßige und gründliche Rei-nigung des Brennraumes, der Rauchgaszüge ,des Rauchrohres und des Schornsteins.

Die regelmäßige Wartung und Reinigung der Schornsteine und Rauchrohre wird nach der Kehr- und Überprüfungsverordnung durchgeführt. Der Ofen unterliegt der freien Vereinba-rung zwischen dem Grundstückseigentümer und dem Bezirksschornsteinfegermeister. Sie können mich gerne darauf ansprechen.

So gefährlich ein Rußbrand auch ist, durch richtiges und besonnenes Verhalten können in den meisten Fällen größere Schäden vermieden werden. Deshalb ist es wichtig, sich im Ernstfall richtig zu verhalten :


1.Ruhe bewahren, die Feuerwehr und den Schornsteinfeger benachrichtigen.

2.Alle Feuerstätten die noch in Betrieb sind außer Betrieb setzten, d.h. alle Türen der Feuerstätten und die Verbrennungsluftzuführung dicht verschließen !

3.Rauchrohre von unbenutzten Feuerstätten, die am gleichen Schornstein angeschlossen sind, entfernen und die Anschlussöffnungen dicht verschließen !

4.Brennbare Gegenstände im Bereich des gesamten Schornsteines entfernen, d.h. Möbel und sonstige brennbare Gegenstände wegrücken und freien Zugang zu den oberen und unteren Schornsteinreinigungsverschlüssen schaffen.

5.Feuerlöscher bereit halten, den Schornstein im gesamten Gebäude vom Keller bis zum Dachboden und auch von außen her beobachten und feuerfeste Gefäße für die Rußentleerung bereitstellen.

6.In keinem Fall versuchen, den Rußbrand mit Wasser zu löschen ! Wasser verdampft bei Erhitzung und vergrößert hierdurch sein Volumen je nach Temperatur um mehr als das 1700 fache ! Ein Eimer Wasser ( 10 Liter), ergibt bei Änderung des Aggregatzustandes- von flüssig in gasförmig- eine Volumenvergrößerung auf 17.000 Liter Dampf. Bei dem Versuch den Rußbrand im Schornstein mit Wasser zu löschen, würde ein enormer Druck entstehen. Der Schornstein würde auseinander gedrückt.


Damit es erst gar nicht zu einem Kaminbrand kommt, ist das richtige Betreiben der Feu-erstätte wichtig. Hierzu gehört auch die richtige Brennstofflagerung, d.h. das Holz muss mindestens 2 Jahre lufttrocken gelagert werden. Aber auch die rechtzeitige Reinigung des Schornsteines durch den Schornsteinfeger ist eine wichtige Maßnahme zu Vorbeu-gung. Informieren Sie deshalb Ihren Schornsteinfeger, sobald Sie Glanzruß in Ihrer Feuerstätte oder in Ihrem Schornstein feststellen.

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